Urlaub Fräulein Zartbitter

Posted in Fräulein Zartbitter on August 27th, 2016 by Lady Tanja

 

Ich verabschiede mich vom 02.-15.09.16 in den Spätsommerurlaub.

Ab dem 16.09.16 sind wieder Termine möglich.

Urlaub

 

 

 

 

 

 

bis bald,

Euer Fräulein Zartbitter

 

Strafe der Putzfrau – Teil 4

Posted in Fräulein Zartbitter on August 25th, 2016 by Lady Tanja

So stand ich also sehr unsicher auf meinen, in dem Fesselrahmen weit gespreitzten Beinen. Meine Hände massierten den knackigen Po meiner Eheherrin und diese umarmte mich fest und drückte meinen Oberkörper zurück.

Ich traute ihr nicht und nahm eine Hand von ihrem Hintern, um mich am Holzrahmen festzuhalten.
Sie lachte und presste sich noch mehr gegen meinen Oberkörper, so dass ich Angst bekam, wir würden jeden Moment umfallen.
Also klammerte ich mich auch mit der anderen Hand am Rahmen und musste alle Kraft aufwenden, um mich nicht von ihr umwerfen zu lassen.

Hätte mich diese schlanke Frau gehalten oder wären wir zusammen umgefallen?

Nach diesem Kräftemessen löste sie mir dann auch die Fußfesseln und befahl mir, mich mit dem Bauch nach unten, auf eine niedrige, mit Leder bezogene Pritsche zu legen.
Dort fixierte mich Astrid mit den Fußfesseln an zwei Ösen, hockte sich dann auf meine Beine und verdrosch mir mit ihren flachen Händen den Hintern.
Ich stöhnte vor Schmerzen und Geilheit, doch das Klatschen ihrer zarten Hände auf meinem geschundenen Po übertönte mein Gejammer.

Mein Hintern fühlte sich nach kurzer Zeit an, als würde er leuchtend rot glühen.

Dann stand meine sadistische Eheherrin auf und versprach mir eine Abkühlung. Ich konnte nicht sehen, was sie tat, spürte aber nach wenigen Sekunden, dass etwas Warmes über meinen Körper rann.

Von wegen Erfrischung, sie ließ ihren Champagner über meinen Po und meinen Rücken laufen.
Ich fühlte mich einerseits erniedrigt und doch so großartig!

Astrid löste nun wieder meine Fußfesseln und wies mich an, mich zwischen ihre gespreitzten Beine zu knien, um ihren goldenen Champagner zu empfangen.

Meine Gier nach diesem edlen Tropfen war riesig, also zögerte ich keine Sekunde, schaute demütig zu ihr hoch und sah ein Lächeln auf ihren schönen Lippen und schon lag mein Mund an ihrer heißen Quelle.

Sofort schoss mir der erste Schwall in meinen Rachen, es schmeckte leicht salzig und unglaublich lecker. Wie gern hätte ich jeden Tropfen geschluckt, den sie über meinem Körper verteilt hatte.

Dann legte sich meine strenge und doch so herzliche Frau auf die Lederpritsche und streckte mir ihre zarten, gepflegten Füße entgegen, die auch mit ihrem göttlichen Champagner benetzt waren.

Als leidenschaftlicher Fußfetischist und -masseur ergriff ich meine Chance und begann damit, ihren linken Fuß mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Das liebliche Aroma ihres edlen Tropfens erregte mich zusätzlich.

Meine Zunge massierte ihre Fußsohle, suchte sich ihren Weg zwischen die Zehen und wanderten wieder unter die Fußsohle.
Dann lutschte und sog ich an ihrem großen Zeh, ließ ihn wieder aus meinem Mund gleiten.
Zeh für Zeh nahm ich in den Mund und meine Erregung wurde immer größer. Dann massierte ich den Fuß mit beiden Händen, an der Sohle kräftig und von oben mit liebevollen Berührungen.

Dann folgte der rechte Fuß, den ich auch erst mit meinem Mund und besonders der Zunge ausgiebig verwöhnte, um dann ihre Fußreflexzonen mit den Händen zu massieren.

Astrid seufzte zufrieden und räkelte sich auf der Pritsche.

Ich liebe es, eine Frau, noch dazu eine so zauberhafte und leidenschaftliche Lady, auf diese Weise glücklich zu machen!

Dann glitt ich weiter zu ihrem wohlgeformten Po, begann ihn zu massieren und dann konnte ich mich nicht beherrschen, küsste ihn und legte meinen Kopf in ihre Ritze, zog die Backen leicht auseinander und suchte mit meiner gierigen Zunge ihre Rosette.

Astrid machte keinerlei Anstalten, etwas dagegen zu tun, also machte ich weiter.

Als ich mit der Zunge ihr Poloch gefunden hatte, massierte sie die Rosette gefühlvoll, während meine Hände ihre muskulösen Pobacken weiterhin durchkneteten.

Astrid seufzte und begann zu stöhnen, sie bewegte ihr Becken und genoss meine Verwöhnbehandlung.

Nie zuvor war ich einer dominanten Dame so nah gekommen, oder hatte gar ihren Anus geleckt.

Ich fühlte mich wie auf einer riesigen, rosa Wolke!

Wir waren beide nassgeschwitzt und lagen uns am Ende sehr liebevoll und glücklich in den Armen und nach dieser geilen Session belohnte sich mich noch mit einer gemeinsamen Dusche.

Nach zweieinhalb Stunden verließ ich in absoluter Glückseligkeit das Schlößchen in Harburg!

Ja, dieses Erlebnis hat wirklich so bei Fräulein Zartbitter im Schlösschen-Hamburg stattgefunden und ich habe nichts erfunden!

Sicherlich habe ich noch das eine oder andere schöne Detail vergessen, aber das ist bei dieser geballten Leidenschaft, die ich erleben durfte, wohl auch kein Wunder.

Ich habe in meinem „SM-Leben“ schon unzählige Dominas und Herrinnen besucht und viele geile Sessions erlebt (ein paar weniger schöne natürlich auch), doch soviel Spielfreude, Spontanität und echte Leidenschaft habe ich so noch nicht erlebt!

Ab jetzt gibt es für mich nur noch die EINE!

Ende

die Strafe der Putzfrau – Teil 3

Posted in Fräulein Zartbitter on August 19th, 2016 by Lady Tanja

 

Nachdem Astrid meinen Hintern zum Glühen gebracht hatte, ging sie um mich herum und spielte mit ihren gefährlichen Krallen an meinen Nippeln.
Sie sah mich dabei spöttisch an und ich erkannte in ihren dunklen Augen, wieviel Lust es ihr bereitete, mich so zu quälen und mich leiden zu hören.
Ich stöhnte, als sich ihre Krallen in meinen Brustkorb gruben und sie dann wieder meine Nippel malträtierten.

Ihr dirty talk passte wunderbar dazu, denn immer wieder meinte sie, „schau mal Wolfgang, ich bin doch immer noch ganz lieb zu dir oder findest du, ich hätte dich schon hart genug für deine Verfehlungen bestraft?“

Ich sah in ihre schönen Augen und antwortete, „nein Astrid, für mein Fremdgehen habe ich sehr harte Züchtigungen verdient. Ich gehöre ganz und gar dir und werde jede Strafe hinnehmen.“

Meine Frau hatte inzwischen ein Nadelrad geholt und rollte dabei erst ganz leicht über meinen Brustkorb und meinte, „siehst du, wie zärtlich man damit spielen kann“, dann rollte sie mit kräftigem Druck und ich stöhnte laut auf.

Astrid nahm sich dann meine Brustwarzen damit vor, rollte erst ganz vorsichtig und als sie merkte, wie ich diese leichten Berührungen genoss, drückte sie beim Rollen kräftiger zu und ich riss an meinen Fesseln und stöhnte laut.

Dann rollte sie mit kräftigem Druck über meinen Brustkorb und dann wieder über meine Nippel. Ich zappelte und schrie und sah dabei, wie geil es meine Eheherrin machte, mich so stöhnen und schreien zu hören.

Sie lachte laut, „ja schrei nur, es wird dir niemand helfen und du kannst mir nicht entkommen!“

„Ich kenne Stellen an Deinem Körper, die noch empfindlicher sind, vielleicht sollte ich die mal verwöhnen“, meinte Astrid und begann mit dem Nadelrad über meinen Schwxxz zu rollen, erst vorsichtig und dann mit immer kräftigerem Druck, bis mein Stöhnen lauter wurde.

Dann rollte sie über meine Eichel und meine abgebundenen Hoden und amüsierte sich wie ein kleines Kind über meine Reaktionen.

Diese schöne, strenge Lady ist voller Spielfreude und Leidenschaft und nachdem sie das Nadelrad zur Seite gelegt hatte, griff sie sich erneut das Lederpaddel und schlug mir damit auf meinen Brustkorb.

Auch die empfindlichen Nippel traf sie damit und erntete damit lautes Stöhnen von mir. Erst als ich mir fast die Seele aus der Kehle schrie, hörte sie damit auf.

Astrid ging dann wieder um mich herum und griff sich einen Rohrstock und meinte, nun würde die eigentliche Bestrafung erfolgen, für die ich meinen Hintern heraus strecken sollte.

Ich folgte ihrer Aufforderung und streckte ihr mein Hinterteil entgegen.

Sie holte aus und nach einem Zischen traf das Instrument meinen Po und schlug mit dem Ende seitlich auf meinen Oberschenkel, was besonders weh tat.

Ich schrie laut und versuchte meinen Hintern in Sicherheit zu bringen, doch Astrid wartete, bis ich wieder meine Erziehungsposition eingenommen hatte, um mir dann den zweiten Rohrstockhieb dicht unter den ersten zu platzieren.

Ein grausamer Schmerz ließ mich an meinen Lederfesseln reißen und laut schreien. Ich versuchte, mich wieder so zu winden, dass mein Po geschützt ist, doch Astrid wartete wieder, bis ich eingesehen hatte, dass ich eh keine Chance hatte, meiner Bestrafung zu entgehen.

Eigentlich hatte ich schon längst genug und wollte keinen weiteren Hieb kassieren, doch andererseits spürte ich dieses innere Verlangen, ihr zu gehören und jeden Schmerz für diese Traumfrau zu ertragen.

Also streckte ich ihr meinen gestriemten Hintern erneut entgegen und erntete sofort einen harten Hieb, der mich schreien ließ.

Es folgten noch weitere Hiebe, die mir zeigten, dass ich es ja nicht mehr wagen solle, eine andere Frau anzufassen.

Astrid kam wieder zu meiner Vorderseite, fasste sich in den Slip und strich mir mit ihren feuchten Fingern übers Gesicht, „sie nur, wie geil es mich macht, dich so fertig zu machen, meinen Ehemann zu meinem leibeigenen Sklaven zu erziehen.“

Ich nahm den Duft ihres Lustsaftes in mich auf und lutschte gierig an ihren Fingern.

Meine Sinne waren von ihrem Duft vernebelt und ich war diesem erotischen Weib vollkommen verfallen.

Dann zog sie ihren schwarzen Lederrock aus, legte ihn einfach zusammen und schlug mir damit zwischen meine gespreizten Beine.
Meine Eier hatte sie zwar getroffen, doch Schmerzen bereitete es kaum.
Erst als sie fester mit ihrem Rock zuschlug, begann ich vor Schmerzen zu stöhnen.

Astrid kam ganz nah zu mir heran und ließ mich unter ihren Achseln lecken, und während sie meinen gestriemten und warmen Hintern mit ihren Krallen malträtierte, durfte ich ihre Halsbeuge liebkosen und mehr von ihrem Duft aufnehmen.

Sie wusste genau, wie sie mich süchtig und hörig machen konnte und setzte all ihre Reize gekonnt dafür ein.

Sie machte meine Handfesseln ab und erlaubte mir, mich an ihrem wunderschönen Po festzuhalten und ihn kräftig zu kneten, was sie so sehr liebt.

Ich war dieser verführerischen, dominanten Frau so nah und war doch nur ihr Spielball.

Fortsetzung folgt…

die Strafe der Putzfrau – Teil 2

Posted in Fräulein Zartbitter on August 14th, 2016 by Lady Tanja

Ihre Fußspitze ließ sie immer wieder gegen meine Hoden pendeln, was mich sehr erregte, „soso, gerade eben seine Sekretärin gevögelt und schon wieder erregt, der geile Bock.“

Dann nahm sie meine Hoden in eine Hand und schlug mit der anderen auf meinen Schwxxz. Ich stöhnte leise auf, was Astrid dazu animierte, kräftiger zuzuschlagen und auch die Eier mit einzubeziehen.

„Ich kann deine Hoden nadeln, wenn ich will oder vielleicht schneide ich dir auch alles ab, wer weiß das schon“, machte mir meine Frau Angst, „aber erst will ich sie quälen und ganz viel Spaß damit haben.“

Ihr diabolischer Blick ließ mich jedes Wort glauben…

Dann fesselte sie mich mit gespreizten Armen und Beinen an einen Holzrahmen, der in dem gut ausgestatteten Studio stand.
Ich konnte mich im großen Wandspiegel sehen und auch wie Astrid vor mir stand, in dem heißen Lederrock, der ihren wohlgeformten Hintern so richtig zur Geltung brachte.

„Ich bin eine Löwin, ich habe Hunger und du gehörst mir“, sagte sie, bevor sich ihre scharfen Zähne in meinen Muskeln verbissen.

Einmal biss sie so fest zu, dass ich wirklich Angst bekam, sie würde mir ein Stück aus meinem Schinken heraus reißen.
Ich schrie vor Schmerzen.

Meine Brustwarzen waren dann fällig, erst spielte sie genüsslich mit ihren gefährlich scharfen Krallen daran, um dann plötzlich hart mit der Hand auf meinen Brustkorb und die Nippel zu schlagen.
Ich stöhnte laut, denn Astrid schlug nicht nur ein, zweimal darauf, sondern so lange, bis mein Stöhnen zum Schreien wurde.

Sie ging um mich herum, flüsterte mir gemeine Drohungen ins Ohr, während sie mich fast zärtlich umarmte.
Liebte mich meine Frau immer noch, obwohl ich sie nicht nur einmal betrogen hatte?

„Du bist ab sofort mein rechtloser Ehesklave und hast mir bedingungslos zu gehorchen, hast du mich verstanden?“ sprach sie mit ruhiger, klarer Stimme.

„Ja meine Herrin, meine verehrte Eheherrin, ich habe es verstanden und gehöre ganz und gar dir“, sprach ich mich heiserer Stimme.

Sie ging in die andere Ecke des Raumes, holte sich ein paar Züchtigungsinstrumente, die sie neben mir auf eine Liege legte.

Ängstlich starrte ich auf den Rohrstock und die anderen Geräte, doch erstmal begann Astrid mit ihren flachen Händen.
Sie klatschen auf meinen Po und es schmerzte höllisch. Ich stöhnte, doch davon ließ sich meine Frau nicht beeindrucken.
Ihre Handschrift hatte es wirklich in sich und nach rund einem Dutzend Schlägen fühlte sich mein Hintern an, als würde er glühen.

„Oh mein Schatz, das war doch erst der Anfang, nur zum Vorwärmen und als Vorspiel für die richtige Bestrafung“ meinte Astrid lachend zu mir, dann verbiss sie sich in meinem Brustmuskel und ich stöhnte wieder auf.

„Ich habe immer noch Hunger und wenn ich will, beiße ich mir einfach ein Stück heraus, du weißt doch, wie gern ich Fleisch esse“ sprach meine Frau lachend.

Dann nahm sie sich ein dickes Lederpaddel, schlug erst mit der weichen Seite, was sich sehr angenahm anfühlte, „siehst du, ich kann doch so nett zu dir sein“ und dann mit der harten Seite, was mich aufstöhnen ließ.

Oh, wie ich dieses Wechselspiel liebe, so unvermittelt ändert Astrid ihr Spiel und trieb mich damit in den Wahnsinn.

Fortsetzung folgt…

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Die Strafe der Putzfrau – Teil 1

Posted in Fräulein Zartbitter on August 11th, 2016 by Lady Tanja
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– ein Erlebnisbericht von slw –
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Gestern war es endlich wieder soweit, ich hatte einen Termin bei Fräulein Zartbitter im Schlößchen-Hamburg vereinbart und mit ihr vorab ein Rollenspiel vereinbart.
Sie hatte mir vorgeschlagen, meine böse Ehefrau spielen zu wollen und ich hatte dafür eine Story als Anregung geschrieben, die ihr sehr gefiel.
Danach ging ich davon aus, dass meine Frau in dem Wellnesstudio als Putzfrau arbeitet und ich sie dort abholen sollte.
Vorher hatte ich noch einen Quickie im Büro, mit meiner jungen Sekretärin…Also machte ich mich auf den Weg nach Harburg und klingelte pünktlich 14.30 beim „Schlösschen-Spa“, Am Sand 13.
Ich ging die Treppe hinauf, mein Herz schlug mir bis zum Hals und meine Knie wurden von Stufe zu Stufe immer weicher.
Fräulein Zartbitter (sie spielt nun meine Frau Astrid) öffnete mir und ich fragte sie, „Hallo mein Schatz, bist du fertig, können wir los?“
Zack, hatte ich mir von meiner reizenden Frau zwei Ohrfeigen eingefangen.Sie trug einen knielangen, engen Lederrock und eine schwarze, transparente Bluse, unter der ein roter BH hervorblitzte, schwarze Nylons und Peeptoes.
Ihre perfekte, schlanke Figur kam richtig zur Geltung.Ihre dunklen Augen, die mich zu durchbohren schienen, sahen mich sehr streng an, „warum kommst du so spät, wo warst du noch?“
Ich wurde unruhig und antwortete unsicher, „hatte ich dir nicht gesagt, dass Klaus heute Geburtstag hat und uns noch kurz ins Pub eingeladen hatte?“Astrid schaute nicht freundlicher, schien meinen Worten nicht zu trauen, kam ganz nah zu mir heran und roch das fremde Parfüm an meinem Hemd, „was hast du denn im Pub getrunken?“
„Ein Bier und ein Wasser“, antwortete ich stotternd.“Du riechst nicht nach Bier oder gibt es dort neuerdings parfümiertes Bier?“ fragte sie weiter, „hör auf mit deinen Lügen, ich weiß, dass du mich betrügst und dafür wirst du heute einen angemessenen Preis bezahlen.“Sie führte mich in einen Studioraum und kontrollierte meine Hosentaschen, bis sie einen Stringtanga und ein gefülltes Kondom fand und ich ihr daraufhin die eine oder andere Nummer mit meiner Sekretärin beichtete.Astrid rümpfte vom Gestank des Kondoms ihre Nase und hielt es mir vors Gesicht, „wie soll ich nur dieses eklige Ding entsorgen?“
Ein fieses Grinsen machte sich in ihrem Gesicht breit, „ich habe da eine gute Idee, knie dich vor mich hin und öffne deinen Mund!“
Ich folgte dem Befehl und wartete auf das, was nun kam…

Astrid schnitt das Kondom auf und entleerte es in meinen Mund, es schmeckte etwas eklig, aber rasch hatte ich meine weiße Mayo herunter geschluckt und dann schenkte sie mir sogar noch einen Dominakuss, mit dem ich den Spermageschmack etwas herunter spülen konnte.

Astrid setzte sich in ihren Sessel, hatte ihre traumhaft schönen Beine übereinander geschlagen und pendelte mit einem Fuß genüsslich hin und her, „zieh dich aus, komm wieder zu mir und bitte um deine gerechte Bestrafung für deine Techtelmechtel im Büro.“

Als ich nackt vor dieser Traumfrau kniete, schluckte ich kurz und bat dann, „bitte bestrafe mich hart für meine Vergehen, ich habe keine Gnade verdient.“
Sie lächelte mich überlegen an und meinte, „genau so sollst du es bekommen, und glaube mir, es wird mir ein großes Vergnügen bereiten, dich leiden zu sehen.“

F0rtsetzung folgt…

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Urlaub Madame Mabelle

Posted in Madame Mabelle on Juli 25th, 2016 by Lady Tanja

Ich verabschiede mich vom 01.-21.08.16 in den Sommerurlaub.

Termine sind ab dem 22.08.16 wieder möglich.

Eure Madame Mabelle

der Geheimagent – ein Erlebnisbericht

Posted in Fräulein Zartbitter on Juli 19th, 2016 by Lady Tanja

 

eine Rollenspielidee von slave wolfgang  – Umsetzung durch Fräulein Zartbitter

 

Vor gut drei Wochen hatte ich eine geniale Session bei Fräulein Zartbitter, die seit dem Frühjahr bei Lady Tanja, im Schlösschen in Harburg ihrer Leidenschaft nachgeht.

Ein paar Tage zuvor hatte ich per Email angefragt, ob sie sich ein Agentenrollenspiel mit Verhör und anschließender Bestrafung vorstellen kann und als ich eine positive Reaktion bekam, machten wir einen Termin aus.

Ich war als ihr ehemaliger Vorgesetzer beim MAD, der jetzt beschuldigt wurde, Geheimnisse an den russischen Geheimdienst weitergegeben zu haben, wurde ich der sadistischen Lady übergeben.

Sie trug recht zivile Kleidung, einen klassischen Lederrock, eine Bluse und geile High-Heels. Mit ihrer Brille wirkte sie sehr streng und unnahbar.

Sie verhörte mich und verstand es, mich durch perfektes dirty talk extrem heiß zu machen.

Sie fesselte mich ans Kreuz und spielte genüsslich an meinen gepiercten Nippeln und an meinem Gehänge, dass sie zuvor stramm abgebunden hatte.

Mit einer perfekten Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche verstand es diese erotische Lady, mir ein umfassendes Geständnis abzulegen.

Danach folgte noch eine harte Bestrafung mit ihren flachen Händen und einer gemeinen, dünnen Gerte.
Für diese leidenschaftliche Lady, die mich total in ihren Bann gezogen hatte, ertrug ich jeden Hieb mit Stolz.

Anschließend ließ sie sich von mir ausgiebig ihre wunderschönen, gepflegten Füße verwöhnen.

Mit meiner Zunge, meinen Lippen und den Händen gab ich alles, um Fräulein Zartbitter ein genüssliches Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

Sie geht voll mit, ist sehr leidenschaftlich und besitzt sehr viel Fantasie und Einfühlungsvermögen.

Diese Lady werde ich ganz sicher noch öfter besuchen!

Darf ich beim nächsten Mal vielleicht ihren goldenen Sekt kosten???

Falls Ihr sie besucht, grüßt sie von Wolfgang!

Hier der Link zu Ihr: http://schloesschen-hamburg.de/zartbitter.php

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Das Schlösschen bedankt sich bei slave wolfgang für die Erlaubnis, diesen wunderbaren Erlebnisbericht hier im Schlösschen-Blog zu veröffentlichen.

 

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das neue Prostituierten-„Schutz“-Gesetz ist da

Posted in Allgemeines on Juli 7th, 2016 by Lady Tanja

Appelle, Argumentationen, Kampf, Erklärungen…sie haben nichts genützt.

Die Politik ist leider beratungsresistent geblieben!

Trotz massiver Einwände vieler Fachverbände und Institutionen wie z.B. der Deutschen Aidshilfe, Amnesty International, Gewerkschaft der Polizei, dem Deutschen Juristinnenverband, Bufas (Zusammenschluß der Beratungsstellen), der Gesundheitsämter usw wurde es heute beschlossen:

Das neue Prostituierten-„Schutz“-Gesetz, gültig ab 01.07.17

Dieses Gesetz ist ein bürokratisches Monstrum, das die Stigmatisierung der Prostituierten verschärft, z.B. durch eine verpflichtende Anmeldung als Prostituierte bei einer Behörde und einer ebenfalls verpflichtenden Gesundheitsberatung, bei der eine Genehmigung verweigert werden kann, wenn Zweifel an der „Einsichtsfähigkeit“ der SW besteht.

Die Auflagen, die auch schon Kleinstbordelle (ab zwei Sexarbeiterinnen!) erfüllen müssen, sind dermaßen praxisuntauglich, daß es zu einem massiven Bordellsterben kommen wird.

Statt eines Schutzes, wie offiziell durch die Politik propagiert, wird das Gegenteil eintreten: Viele SW werden wieder in die Illegalität gedrängt, aus der sich die Prostitution seit 2002 mühsam herausgekämpft hat.

Ein trauriger Tag für alle Sexworker und ihre Gäste!

Ja…und was bedeutet das nun konkret für das Schlösschen?

Fakt ist, daß einige bauliche Auflagen definitiv nicht erfüllbar sind (wie z.B. ein zweiter Duschraum). Wie ein geeignetes „Notrufsystem“ aussehen soll, das in jedem Raum installiert werden muß, bleibt abzuwarten.

Es bleibt dem Schlösschen-Team nun noch ein Jahr Schonfrist, in dem wir unsere Gäste ohne den „Schutz“ der Politik empfangen können wie bisher.

Was danach geschieht, steht in den Sternen.

Wer ist hier der Boss?

Posted in Fräulein Zartbitter on Juni 28th, 2016 by Lady Tanja

–  Ein sehr lustvolles Rollenspiel –

 

Schon an der Tür wurde mein ehemaliger Chef gebührend von mir empfangen.

Sein „Hallo,der liebe Karl-Heinz ist da !“ wurde mit einer Ohrfeige quittiert und dem Hinweis, daß  derartige Vertraulichkeiten von Beschuldigten nicht gewünscht und geahndet werden.

Er hatte wohl vergessen, dass er einmal mein  Chef war und mich sexuell belästigt und bedrängt hatte.

Das rief ich ihm sehr deutlich unter Einsatz  eines Rohrstockes wieder in Erinnerung.

Seine Begründung dafür war, er sei doch auch nur  ein Mann und ich so überaus reizvoll.

Biologisch entschuldigt ? Aber nicht mit mir !

Ich war ihm auf die Schliche gekommen und hatte mehrere kriminelle Machenschaften aufgedeckt.

Jetzt hatte ich ihn in der Hand und liess ihn das auch spüren, in dem ich all meine Lust an ihm auslebte, ihn zwang, mir die Füsse zu lecken und auch anderes, das ich gerne geleckt haben mag.

Nach der Aufnahme meiner kostbaren Körperflüssigkeiten durfte er als Krönung in Strümpfen  und High Heels ein bisschen vor meinen kritischen Augen Parade laufen, wobei Korrekturen durch  die Gerte sich als hilfreich erwiesen.

Ein schöner Nachmittag 🙂

 

Zofenkollektion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sommerfreuden

Posted in Fräulein Zartbitter on Juni 14th, 2016 by Lady Tanja

In meiner schönen Stadt gibt es einen grossen Park, in dem ich mit meiner Freundin gerne  Zeit verbringe.
Wir hatten frei, die Sonne lockte und auf der grossen Wiese am See liessen wir uns ein  Eis schmecken.

Ich betrachtete meine nackten Füsse und  schimpfte ein wenig, über den sub der meine  Zehnägel nicht ordentlich lackiert hatte.

Meinen Unmut darüber hatte ich natürlich  persönlich, umgehend und sehr deutlich zum  Ausdruck gebracht.

Schließlich habe ich zehn Zehen, zehn Zehnägel und ich mag  Zählspiele..lächel.

Aber der blutrote Lack war nach zwei Tagen nicht mehr schön anzusehen und ich maulte  ein wenig deswegen.

Zu unserer Überraschung erhob sich ein in der Nähe sitzender älterer Herr, nicht sehr gross, mit einem entzückenden Bäuchlein.
Er lächelte freundlich und fragte, ob er uns  dienlich sein dürfe. Er liebe Frauenfüsse  und wäre erfreut, wenn wir ihm die unseren anvertrauen würden.

Ich liebe gelebtes D/s und die Antwort war  natürlich : Ja !

Es wurde ein wunderbarer Nachmittag, meine  Füsse wurden verwöhnt wie noch nie, einschließlich  eines schicken Hologramlackes.

Auf Grund der guten Laune und der freudig erbrachten  Dienstleistung fanden sich noch mehr schöne Frauenfüsse  und ob der leichten Sommerkleidung, hat er sicher manch  schönen Einblick genossen und das ganz entspannt,

in aller Öffentlichkeit…

 

Fräulein Zartbitter

 

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