das geile Erlebnis bei Madame Mabelle

Posted in Madame Mabelle on September 24th, 2016 by Lady Tanja

 

Kürzlich im Schlösschen…

„Ich darf wirklich alles machen, was ich möchte?“ fragte ich meinen Gast, der hilflos und fixiert vor mir lag.

„Ja, Madame Mabelle, alles was Dir Spaß macht“, antwortete er.

„Dann gibt es jetzt die härtere Gangart…Peitschen, schlagen, Dildos in den Po!“ sagte ich.

Die Antwort kam prompt: „Ja, alles, Madame Mabelle“

Ich war hoch erfreut, holte mir eine Leder-Peitsche, Flogger und Dildos.

Es war mir ein Fest, ihn mit der Peitsche die Nippel, den Körper, den Schwanz und den Sack zu bearbeiten, unsere Begegnung hatte eine wunderbare Dynamik!
“Oh Madame Mabelle, mehr bitte!“ flehte er geradezu.

„Möchtest du etwas Fotzensaft von mir?“ fragte ich ihn herausfordernd.  „Jaaaaaaaaa“.

Mehrmals zwischen Schlägen und Berührungen steckte ich mir die Finger in meine Möse und diese dann in seinen Mund, seine Lust war unendlich. Meine Finger massierten seine Rosette, und er genoss eine kurze Prostata Massage.

Den Dildo in seinem Arsch steckend, peitschte ich ihn aus, wobei er abwechselnd meine mit Mösensaft benetzten Finger in den Mund bekam, ich zwischen seinen Beinen hockte und ihn wichste, schlug, streichelte, kratzte, und ihn anfeuerte abzuspritzen!

Es war ein gewaltiger, explosionsartiger Orgasmus seinerseits. Für ihn ging ein Traum in Erfüllung.

Ich genoss den Anblick meines zufriedenen Gastes: „So etwas habe ich noch nie erlebt!“ sagte er.

Ich lachte und sagte: „Mein Lieber, guck , hier stehe ich, Deine Domina!“

Eure Madame Mabelle

PS. Gruß nach Bayern, an meinen lieben Gast, ich freue mich auf unsere nächste Begegnung!

 

 

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Online-Erziehung per Chat oder Telefon

Posted in LadyTanja on September 21st, 2016 by Lady Tanja

 

Als Liebhaberin realer Sessions habe ich den Telefon- und Chatangeboten, die man im Internet und Fernsehen findet, bisher immer skeptisch gegenübergestanden.

Das Ganze schien mir eher Abzocke als wirkliches Interesse am Gegenüber zu sein.

Mit Verwunderung habe ich auf manch einem Fernsehsender am späteren Abend peitschenschwingende Plastik-Pseudo-Lackröckchen-Dominas gesehen, die mit bösem Blick ein „Ruf mich an“ in die Kamera gurrten.

Die Idee, mich auf so einem Portal wiederzufinden, war lange fernab meiner Vorstellungskraft.

Doch nichts ist so beständig wie der Wandel.

Anfragen zum Thema Telefonchat und Mail-Erziehung haben in der letzten Zeit überproportional zugenommen:

Sei es, daß ein Stammgast sich gerade nicht in Hamburg aufhält, aber trotzdem Interesse an einer kleinen dominanten Online-Erziehung hat…

…oder aber die nicht unerhebliche Zahl von Interessenten, die sich real bisher nicht getraut haben, eine Begegnung zu buchen und als sanften Einstieg eine Telefonsession oder Chaterziehung vorziehen.

Gründe mag es viele geben.

Also habe ich mich kürzlich in den für mich undurchdringlichen Dschungel der ganzen Chat-Anbieter begeben, um ein geeignetes Portal für die virtuelle Erziehung via Mail/Telefon zu finden.

Das Niveau solcher Portale und der dort dargebotenen Profile ist zumeist erschreckend, aber nun ist es mir doch gelungen, einen Anbieter zu finden, der für mich in Frage kommt.

Und so kann ich meinen Gästen und Interessenten eine weitere Möglichkeit anbieten, mit mir in Kontakt zu treten, sei es virtuell oder real.

Für Anfragen und Terminabsprachen bezüglich realer Sessions gelten natürlich weiterhin meine normale Mobilfunknummer und Mailadresse.

Und Gäste, die ein wenig dominant-erotische Plauderei via Text-Chat bevorzugen, klicken hier:

http://www.yoochat.net/profile/lady-tanja/

Für Interessenten des erotischen Telefonchats gilt folgende Tel-Nr: 09005-833 109 088

(2,99 Euro/min* aus dem dt Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

neue Fotos Lady Tanja

Posted in LadyTanja on August 30th, 2016 by Lady Tanja

Es sind wieder viele neue Fotos entstanden. Schau Dich gerne auf meiner HP um:

http://www.lady-tanja-hamburg.de/

Büro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Madame Mabelle…

Posted in Madame Mabelle on August 30th, 2016 by Lady Tanja

…ich bin aus dem Urlaub zurück und freue mich auf viele neue Begegnungen.

Eure Madame Mabelle

Urlaub Fräulein Zartbitter

Posted in Fräulein Zartbitter on August 27th, 2016 by Lady Tanja

 

Ich verabschiede mich vom 02.-15.09.16 in den Spätsommerurlaub.

Ab dem 16.09.16 sind wieder Termine möglich.

Urlaub

 

 

 

 

 

 

bis bald,

Euer Fräulein Zartbitter

 

Strafe der Putzfrau – Teil 4

Posted in Fräulein Zartbitter on August 25th, 2016 by Lady Tanja

So stand ich also sehr unsicher auf meinen, in dem Fesselrahmen weit gespreitzten Beinen. Meine Hände massierten den knackigen Po meiner Eheherrin und diese umarmte mich fest und drückte meinen Oberkörper zurück.

Ich traute ihr nicht und nahm eine Hand von ihrem Hintern, um mich am Holzrahmen festzuhalten.
Sie lachte und presste sich noch mehr gegen meinen Oberkörper, so dass ich Angst bekam, wir würden jeden Moment umfallen.
Also klammerte ich mich auch mit der anderen Hand am Rahmen und musste alle Kraft aufwenden, um mich nicht von ihr umwerfen zu lassen.

Hätte mich diese schlanke Frau gehalten oder wären wir zusammen umgefallen?

Nach diesem Kräftemessen löste sie mir dann auch die Fußfesseln und befahl mir, mich mit dem Bauch nach unten, auf eine niedrige, mit Leder bezogene Pritsche zu legen.
Dort fixierte mich Astrid mit den Fußfesseln an zwei Ösen, hockte sich dann auf meine Beine und verdrosch mir mit ihren flachen Händen den Hintern.
Ich stöhnte vor Schmerzen und Geilheit, doch das Klatschen ihrer zarten Hände auf meinem geschundenen Po übertönte mein Gejammer.

Mein Hintern fühlte sich nach kurzer Zeit an, als würde er leuchtend rot glühen.

Dann stand meine sadistische Eheherrin auf und versprach mir eine Abkühlung. Ich konnte nicht sehen, was sie tat, spürte aber nach wenigen Sekunden, dass etwas Warmes über meinen Körper rann.

Von wegen Erfrischung, sie ließ ihren Champagner über meinen Po und meinen Rücken laufen.
Ich fühlte mich einerseits erniedrigt und doch so großartig!

Astrid löste nun wieder meine Fußfesseln und wies mich an, mich zwischen ihre gespreitzten Beine zu knien, um ihren goldenen Champagner zu empfangen.

Meine Gier nach diesem edlen Tropfen war riesig, also zögerte ich keine Sekunde, schaute demütig zu ihr hoch und sah ein Lächeln auf ihren schönen Lippen und schon lag mein Mund an ihrer heißen Quelle.

Sofort schoss mir der erste Schwall in meinen Rachen, es schmeckte leicht salzig und unglaublich lecker. Wie gern hätte ich jeden Tropfen geschluckt, den sie über meinem Körper verteilt hatte.

Dann legte sich meine strenge und doch so herzliche Frau auf die Lederpritsche und streckte mir ihre zarten, gepflegten Füße entgegen, die auch mit ihrem göttlichen Champagner benetzt waren.

Als leidenschaftlicher Fußfetischist und -masseur ergriff ich meine Chance und begann damit, ihren linken Fuß mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Das liebliche Aroma ihres edlen Tropfens erregte mich zusätzlich.

Meine Zunge massierte ihre Fußsohle, suchte sich ihren Weg zwischen die Zehen und wanderten wieder unter die Fußsohle.
Dann lutschte und sog ich an ihrem großen Zeh, ließ ihn wieder aus meinem Mund gleiten.
Zeh für Zeh nahm ich in den Mund und meine Erregung wurde immer größer. Dann massierte ich den Fuß mit beiden Händen, an der Sohle kräftig und von oben mit liebevollen Berührungen.

Dann folgte der rechte Fuß, den ich auch erst mit meinem Mund und besonders der Zunge ausgiebig verwöhnte, um dann ihre Fußreflexzonen mit den Händen zu massieren.

Astrid seufzte zufrieden und räkelte sich auf der Pritsche.

Ich liebe es, eine Frau, noch dazu eine so zauberhafte und leidenschaftliche Lady, auf diese Weise glücklich zu machen!

Dann glitt ich weiter zu ihrem wohlgeformten Po, begann ihn zu massieren und dann konnte ich mich nicht beherrschen, küsste ihn und legte meinen Kopf in ihre Ritze, zog die Backen leicht auseinander und suchte mit meiner gierigen Zunge ihre Rosette.

Astrid machte keinerlei Anstalten, etwas dagegen zu tun, also machte ich weiter.

Als ich mit der Zunge ihr Poloch gefunden hatte, massierte sie die Rosette gefühlvoll, während meine Hände ihre muskulösen Pobacken weiterhin durchkneteten.

Astrid seufzte und begann zu stöhnen, sie bewegte ihr Becken und genoss meine Verwöhnbehandlung.

Nie zuvor war ich einer dominanten Dame so nah gekommen, oder hatte gar ihren Anus geleckt.

Ich fühlte mich wie auf einer riesigen, rosa Wolke!

Wir waren beide nassgeschwitzt und lagen uns am Ende sehr liebevoll und glücklich in den Armen und nach dieser geilen Session belohnte sich mich noch mit einer gemeinsamen Dusche.

Nach zweieinhalb Stunden verließ ich in absoluter Glückseligkeit das Schlößchen in Harburg!

Ja, dieses Erlebnis hat wirklich so bei Fräulein Zartbitter im Schlösschen-Hamburg stattgefunden und ich habe nichts erfunden!

Sicherlich habe ich noch das eine oder andere schöne Detail vergessen, aber das ist bei dieser geballten Leidenschaft, die ich erleben durfte, wohl auch kein Wunder.

Ich habe in meinem „SM-Leben“ schon unzählige Dominas und Herrinnen besucht und viele geile Sessions erlebt (ein paar weniger schöne natürlich auch), doch soviel Spielfreude, Spontanität und echte Leidenschaft habe ich so noch nicht erlebt!

Ab jetzt gibt es für mich nur noch die EINE!

Ende

die Strafe der Putzfrau – Teil 3

Posted in Fräulein Zartbitter on August 19th, 2016 by Lady Tanja

 

Nachdem Astrid meinen Hintern zum Glühen gebracht hatte, ging sie um mich herum und spielte mit ihren gefährlichen Krallen an meinen Nippeln.
Sie sah mich dabei spöttisch an und ich erkannte in ihren dunklen Augen, wieviel Lust es ihr bereitete, mich so zu quälen und mich leiden zu hören.
Ich stöhnte, als sich ihre Krallen in meinen Brustkorb gruben und sie dann wieder meine Nippel malträtierten.

Ihr dirty talk passte wunderbar dazu, denn immer wieder meinte sie, „schau mal Wolfgang, ich bin doch immer noch ganz lieb zu dir oder findest du, ich hätte dich schon hart genug für deine Verfehlungen bestraft?“

Ich sah in ihre schönen Augen und antwortete, „nein Astrid, für mein Fremdgehen habe ich sehr harte Züchtigungen verdient. Ich gehöre ganz und gar dir und werde jede Strafe hinnehmen.“

Meine Frau hatte inzwischen ein Nadelrad geholt und rollte dabei erst ganz leicht über meinen Brustkorb und meinte, „siehst du, wie zärtlich man damit spielen kann“, dann rollte sie mit kräftigem Druck und ich stöhnte laut auf.

Astrid nahm sich dann meine Brustwarzen damit vor, rollte erst ganz vorsichtig und als sie merkte, wie ich diese leichten Berührungen genoss, drückte sie beim Rollen kräftiger zu und ich riss an meinen Fesseln und stöhnte laut.

Dann rollte sie mit kräftigem Druck über meinen Brustkorb und dann wieder über meine Nippel. Ich zappelte und schrie und sah dabei, wie geil es meine Eheherrin machte, mich so stöhnen und schreien zu hören.

Sie lachte laut, „ja schrei nur, es wird dir niemand helfen und du kannst mir nicht entkommen!“

„Ich kenne Stellen an Deinem Körper, die noch empfindlicher sind, vielleicht sollte ich die mal verwöhnen“, meinte Astrid und begann mit dem Nadelrad über meinen Schwxxz zu rollen, erst vorsichtig und dann mit immer kräftigerem Druck, bis mein Stöhnen lauter wurde.

Dann rollte sie über meine Eichel und meine abgebundenen Hoden und amüsierte sich wie ein kleines Kind über meine Reaktionen.

Diese schöne, strenge Lady ist voller Spielfreude und Leidenschaft und nachdem sie das Nadelrad zur Seite gelegt hatte, griff sie sich erneut das Lederpaddel und schlug mir damit auf meinen Brustkorb.

Auch die empfindlichen Nippel traf sie damit und erntete damit lautes Stöhnen von mir. Erst als ich mir fast die Seele aus der Kehle schrie, hörte sie damit auf.

Astrid ging dann wieder um mich herum und griff sich einen Rohrstock und meinte, nun würde die eigentliche Bestrafung erfolgen, für die ich meinen Hintern heraus strecken sollte.

Ich folgte ihrer Aufforderung und streckte ihr mein Hinterteil entgegen.

Sie holte aus und nach einem Zischen traf das Instrument meinen Po und schlug mit dem Ende seitlich auf meinen Oberschenkel, was besonders weh tat.

Ich schrie laut und versuchte meinen Hintern in Sicherheit zu bringen, doch Astrid wartete, bis ich wieder meine Erziehungsposition eingenommen hatte, um mir dann den zweiten Rohrstockhieb dicht unter den ersten zu platzieren.

Ein grausamer Schmerz ließ mich an meinen Lederfesseln reißen und laut schreien. Ich versuchte, mich wieder so zu winden, dass mein Po geschützt ist, doch Astrid wartete wieder, bis ich eingesehen hatte, dass ich eh keine Chance hatte, meiner Bestrafung zu entgehen.

Eigentlich hatte ich schon längst genug und wollte keinen weiteren Hieb kassieren, doch andererseits spürte ich dieses innere Verlangen, ihr zu gehören und jeden Schmerz für diese Traumfrau zu ertragen.

Also streckte ich ihr meinen gestriemten Hintern erneut entgegen und erntete sofort einen harten Hieb, der mich schreien ließ.

Es folgten noch weitere Hiebe, die mir zeigten, dass ich es ja nicht mehr wagen solle, eine andere Frau anzufassen.

Astrid kam wieder zu meiner Vorderseite, fasste sich in den Slip und strich mir mit ihren feuchten Fingern übers Gesicht, „sie nur, wie geil es mich macht, dich so fertig zu machen, meinen Ehemann zu meinem leibeigenen Sklaven zu erziehen.“

Ich nahm den Duft ihres Lustsaftes in mich auf und lutschte gierig an ihren Fingern.

Meine Sinne waren von ihrem Duft vernebelt und ich war diesem erotischen Weib vollkommen verfallen.

Dann zog sie ihren schwarzen Lederrock aus, legte ihn einfach zusammen und schlug mir damit zwischen meine gespreizten Beine.
Meine Eier hatte sie zwar getroffen, doch Schmerzen bereitete es kaum.
Erst als sie fester mit ihrem Rock zuschlug, begann ich vor Schmerzen zu stöhnen.

Astrid kam ganz nah zu mir heran und ließ mich unter ihren Achseln lecken, und während sie meinen gestriemten und warmen Hintern mit ihren Krallen malträtierte, durfte ich ihre Halsbeuge liebkosen und mehr von ihrem Duft aufnehmen.

Sie wusste genau, wie sie mich süchtig und hörig machen konnte und setzte all ihre Reize gekonnt dafür ein.

Sie machte meine Handfesseln ab und erlaubte mir, mich an ihrem wunderschönen Po festzuhalten und ihn kräftig zu kneten, was sie so sehr liebt.

Ich war dieser verführerischen, dominanten Frau so nah und war doch nur ihr Spielball.

Fortsetzung folgt…

die Strafe der Putzfrau – Teil 2

Posted in Fräulein Zartbitter on August 14th, 2016 by Lady Tanja

Ihre Fußspitze ließ sie immer wieder gegen meine Hoden pendeln, was mich sehr erregte, „soso, gerade eben seine Sekretärin gevögelt und schon wieder erregt, der geile Bock.“

Dann nahm sie meine Hoden in eine Hand und schlug mit der anderen auf meinen Schwxxz. Ich stöhnte leise auf, was Astrid dazu animierte, kräftiger zuzuschlagen und auch die Eier mit einzubeziehen.

„Ich kann deine Hoden nadeln, wenn ich will oder vielleicht schneide ich dir auch alles ab, wer weiß das schon“, machte mir meine Frau Angst, „aber erst will ich sie quälen und ganz viel Spaß damit haben.“

Ihr diabolischer Blick ließ mich jedes Wort glauben…

Dann fesselte sie mich mit gespreizten Armen und Beinen an einen Holzrahmen, der in dem gut ausgestatteten Studio stand.
Ich konnte mich im großen Wandspiegel sehen und auch wie Astrid vor mir stand, in dem heißen Lederrock, der ihren wohlgeformten Hintern so richtig zur Geltung brachte.

„Ich bin eine Löwin, ich habe Hunger und du gehörst mir“, sagte sie, bevor sich ihre scharfen Zähne in meinen Muskeln verbissen.

Einmal biss sie so fest zu, dass ich wirklich Angst bekam, sie würde mir ein Stück aus meinem Schinken heraus reißen.
Ich schrie vor Schmerzen.

Meine Brustwarzen waren dann fällig, erst spielte sie genüsslich mit ihren gefährlich scharfen Krallen daran, um dann plötzlich hart mit der Hand auf meinen Brustkorb und die Nippel zu schlagen.
Ich stöhnte laut, denn Astrid schlug nicht nur ein, zweimal darauf, sondern so lange, bis mein Stöhnen zum Schreien wurde.

Sie ging um mich herum, flüsterte mir gemeine Drohungen ins Ohr, während sie mich fast zärtlich umarmte.
Liebte mich meine Frau immer noch, obwohl ich sie nicht nur einmal betrogen hatte?

„Du bist ab sofort mein rechtloser Ehesklave und hast mir bedingungslos zu gehorchen, hast du mich verstanden?“ sprach sie mit ruhiger, klarer Stimme.

„Ja meine Herrin, meine verehrte Eheherrin, ich habe es verstanden und gehöre ganz und gar dir“, sprach ich mich heiserer Stimme.

Sie ging in die andere Ecke des Raumes, holte sich ein paar Züchtigungsinstrumente, die sie neben mir auf eine Liege legte.

Ängstlich starrte ich auf den Rohrstock und die anderen Geräte, doch erstmal begann Astrid mit ihren flachen Händen.
Sie klatschen auf meinen Po und es schmerzte höllisch. Ich stöhnte, doch davon ließ sich meine Frau nicht beeindrucken.
Ihre Handschrift hatte es wirklich in sich und nach rund einem Dutzend Schlägen fühlte sich mein Hintern an, als würde er glühen.

„Oh mein Schatz, das war doch erst der Anfang, nur zum Vorwärmen und als Vorspiel für die richtige Bestrafung“ meinte Astrid lachend zu mir, dann verbiss sie sich in meinem Brustmuskel und ich stöhnte wieder auf.

„Ich habe immer noch Hunger und wenn ich will, beiße ich mir einfach ein Stück heraus, du weißt doch, wie gern ich Fleisch esse“ sprach meine Frau lachend.

Dann nahm sie sich ein dickes Lederpaddel, schlug erst mit der weichen Seite, was sich sehr angenahm anfühlte, „siehst du, ich kann doch so nett zu dir sein“ und dann mit der harten Seite, was mich aufstöhnen ließ.

Oh, wie ich dieses Wechselspiel liebe, so unvermittelt ändert Astrid ihr Spiel und trieb mich damit in den Wahnsinn.

Fortsetzung folgt…

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Die Strafe der Putzfrau – Teil 1

Posted in Fräulein Zartbitter on August 11th, 2016 by Lady Tanja
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– ein Erlebnisbericht von slw –
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Gestern war es endlich wieder soweit, ich hatte einen Termin bei Fräulein Zartbitter im Schlößchen-Hamburg vereinbart und mit ihr vorab ein Rollenspiel vereinbart.
Sie hatte mir vorgeschlagen, meine böse Ehefrau spielen zu wollen und ich hatte dafür eine Story als Anregung geschrieben, die ihr sehr gefiel.
Danach ging ich davon aus, dass meine Frau in dem Wellnesstudio als Putzfrau arbeitet und ich sie dort abholen sollte.
Vorher hatte ich noch einen Quickie im Büro, mit meiner jungen Sekretärin…Also machte ich mich auf den Weg nach Harburg und klingelte pünktlich 14.30 beim „Schlösschen-Spa“, Am Sand 13.
Ich ging die Treppe hinauf, mein Herz schlug mir bis zum Hals und meine Knie wurden von Stufe zu Stufe immer weicher.
Fräulein Zartbitter (sie spielt nun meine Frau Astrid) öffnete mir und ich fragte sie, „Hallo mein Schatz, bist du fertig, können wir los?“
Zack, hatte ich mir von meiner reizenden Frau zwei Ohrfeigen eingefangen.Sie trug einen knielangen, engen Lederrock und eine schwarze, transparente Bluse, unter der ein roter BH hervorblitzte, schwarze Nylons und Peeptoes.
Ihre perfekte, schlanke Figur kam richtig zur Geltung.Ihre dunklen Augen, die mich zu durchbohren schienen, sahen mich sehr streng an, „warum kommst du so spät, wo warst du noch?“
Ich wurde unruhig und antwortete unsicher, „hatte ich dir nicht gesagt, dass Klaus heute Geburtstag hat und uns noch kurz ins Pub eingeladen hatte?“Astrid schaute nicht freundlicher, schien meinen Worten nicht zu trauen, kam ganz nah zu mir heran und roch das fremde Parfüm an meinem Hemd, „was hast du denn im Pub getrunken?“
„Ein Bier und ein Wasser“, antwortete ich stotternd.“Du riechst nicht nach Bier oder gibt es dort neuerdings parfümiertes Bier?“ fragte sie weiter, „hör auf mit deinen Lügen, ich weiß, dass du mich betrügst und dafür wirst du heute einen angemessenen Preis bezahlen.“Sie führte mich in einen Studioraum und kontrollierte meine Hosentaschen, bis sie einen Stringtanga und ein gefülltes Kondom fand und ich ihr daraufhin die eine oder andere Nummer mit meiner Sekretärin beichtete.Astrid rümpfte vom Gestank des Kondoms ihre Nase und hielt es mir vors Gesicht, „wie soll ich nur dieses eklige Ding entsorgen?“
Ein fieses Grinsen machte sich in ihrem Gesicht breit, „ich habe da eine gute Idee, knie dich vor mich hin und öffne deinen Mund!“
Ich folgte dem Befehl und wartete auf das, was nun kam…

Astrid schnitt das Kondom auf und entleerte es in meinen Mund, es schmeckte etwas eklig, aber rasch hatte ich meine weiße Mayo herunter geschluckt und dann schenkte sie mir sogar noch einen Dominakuss, mit dem ich den Spermageschmack etwas herunter spülen konnte.

Astrid setzte sich in ihren Sessel, hatte ihre traumhaft schönen Beine übereinander geschlagen und pendelte mit einem Fuß genüsslich hin und her, „zieh dich aus, komm wieder zu mir und bitte um deine gerechte Bestrafung für deine Techtelmechtel im Büro.“

Als ich nackt vor dieser Traumfrau kniete, schluckte ich kurz und bat dann, „bitte bestrafe mich hart für meine Vergehen, ich habe keine Gnade verdient.“
Sie lächelte mich überlegen an und meinte, „genau so sollst du es bekommen, und glaube mir, es wird mir ein großes Vergnügen bereiten, dich leiden zu sehen.“

F0rtsetzung folgt…

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Urlaub Madame Mabelle

Posted in Madame Mabelle on Juli 25th, 2016 by Lady Tanja

Ich verabschiede mich vom 01.-21.08.16 in den Sommerurlaub.

Termine sind ab dem 22.08.16 wieder möglich.

Eure Madame Mabelle